Pressespiegel

Die Studierenden müssen wieder im Mittelpunkt stehen

Jedes Semester wieder das gleiche Chaos. Nicht alle, die einen Studienplatz wollen und die eigentlich von Rechts wegen auch einen bekommen müssten, bekommen auch tatsächlich einen. Und am Ende gibt es dann sogar noch unbesetzte Plätze wegen Mehrfachbewerbungen der Studierenden.
Um diese gravierenden Probleme bei der Studienplatzvergabe zu beseitigen, müssen alle Hochschulen dazu verpflichtet werden, an einem bundeseinheitlichen Verfahren zur Vergabe der Studienplätze teilzunehmen. Die Studierenden müssen dabei wieder im Mittelpunkt stehen. Ihre Rechte müssen gestärkt werden.

Dazu mein Interview im Deutschlandfunk

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Flüchtlinge: Aktivisten drohen Freistaat mit Klage

Nicole Gohlke kritisierte, die Willkommenskultur der Menschen werde durch die rigorose Abschiebepraxis der Politik konterkariert.

Merkur online, 3.11.15, Zum Artikel 

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Hochschulzulassung versinkt im Chaos

Die Regierung habe sich „seit 2012 komplett aus der Finanzierung des Dialogorientierten Serviceverfahrens zurückgezogen“, kritisierte Gohlke.

Zeit online, 2.11.15, Zum Artikel

„Seit dem Jahr 2006 hat der Bund ausdrücklich die Kompetenz, die Hochschulzulassung bundeseinheitlich zu regeln“, sagte Linke-Hochschulexpertin Nicole Gohlke der Deutschen Presse-Agentur. „Dass auch die jetzige große Koalition davon keinen Gebrauch macht, spricht Bände.

rp-online, 2.11.15, Zum Artikel

Die Kosten für die Umstellung würden „entgegen aller vorherigen Absprachen peu à peu den Hochschulen aufgedrückt“,

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Studienplätze bleiben unbesetzt

Audio: Studienplätze bleiben unbesetzt – Interview mit Nicole Gohlke (Die Linke). dradio.de – Campus und Karriere Podcast

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Studienplätze bleiben unbesetzt – Interview mit Nicole Gohlke

Audio Studienplätze bleiben unbesetzt – Interview mit Nicole Gohlke (Die Linke): Autor: Böddeker, Michael Sendung: Campus & Karriere

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Opposition kritisiert Sofortprogramm für Flüchtlinge: Wanka fühlt sich missverstanden

«Der Bund ist viel stärker als bisher gefordert», sagte die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Nicole Gohlke. Erforderlich sei ein breit angelegtes Bund-Länder-Programm für Sofortmaßnahmen in der Bildung.

news4teachers.de, 2.10.15, Zum Artikel

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»Das meiste Geld geht in die Spitzenforschung«

Trotz Rekordausgaben in Sachen Bildung und Wissenschaft: Im OECD-Vergleich ist BRD ein Nachzügler. Ein Gespräch mit Nicole Gohlke.

junge welt, 28.9.2015, Zum Interview

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Bafög-Rückgang: Weniger Geld für weniger Studierende und Schüler

Die hochschulpolitische Sprecherin der Linken, Nicole Gohlke, erklärte, es sei ein Fehler gewesen, „mit der Bafög-Reform so lange zu warten, bis immer mehr Studierende aus der Förderung herausfallen“.

Tagesspiegel, 30.7.15, Zum Artikel

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Grexit von Links

Die Fortsetzung folgte am Donnerstag mit einem Debattenbeitrag der Abgeordneten Nicole Gohlke und der hessischen Fraktionschefin Janine Wissler. „Das Totenglöckchen über Syriza zu läuten hilft genauso wenig wie Korpsgeistreflexe oder falsche Loyalitätsdefinitionen“, schreiben sie in der Tageszeitung Neues Deutschland.

Taz, 24.7.15, Zum Artikel

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Studentische Wohnungsnot

„Wenn man Eliteuniversitäten mit Bundesmitteln fördern kann, dann muss man auch ausreichend Wohnheimplätze dazu bereitstellen.“ Die hochschulpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Nicole Gohlke, kritisierte, dass die anstehende Bafög-Novelle die vorgesehenen Mittel für Mietkosten lediglich von 224 auf 250 Euro erhöhe – damit könnten die Studierenden weder jetzt noch in Zukunft ihre Miete bezahlen.

Frankfurter Allgemeine, 27.5.15, Zum Artikel

Die hochschulpolitische Sprecherin der Partei Die Linke,

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