Pressemitteilungen

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Nicole Gohlke: Mehr Geld für Hochschulen

„Die Hochschulen brauchen dringend mehr Geld, da unterstütze ich die Forderungen des Deutschen Studentenwerks ausdrücklich“, so Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu den aktuellen Forderungen des Deutschen Studentenwerkes. Gohlke weiter:

„Seit Jahren sind nicht nur die Hochschulen unterfinanziert, sondern auch deren soziale Infrastruktur und das trotz steigender Studierendenzahlen. Es fehlt an bezahlbarem studentischen Wohnraum, Mensen, ausgestatteten Bibliotheken und an Beratungsmöglichkeiten. Bekannt ist das seit Jahren, getan wird nichts. Die Bundesregierung brüstet sich mit gestiegenen Studierendenzahlen, blendet aber die soziale Infrastruktur völlig aus und tut viel zu wenig dafür,

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Nicole Gohlke: Hochschulen endlich ausfinanzieren

„Dass immer mehr junge Menschen studieren, ist zwar ausdrücklich zu begrüßen, durch die jahrelange Unterfinanzierung können die Hochschulen jedoch der hohen Anzahl an Studierenden nicht mehr gerecht werden“, kommentiert Nicole Gohlke die aktuellen Studierendenzahlen des Statistischen Bundesamtes. Die hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Es fehlt an unbefristetem und adäquat bezahltem Lehrpersonal, an der Ausstattung von Bibliotheken und Hörsälen und an bezahlbarem studentischen Wohnraum. Unter diesen Bedingungen ist ein gutes Studium nicht mehr möglich. Da hilft auch die Politik der befristeten Pakte der Regierung nicht mehr weiter.

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Gregor Gysi: Auch in Bayern Beobachtung linker MdB vom Verfassungsschutz endgültig eingestellt

„Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz und die meisten Landesämter seit März 2014 der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts folgend die Beobachtung der Bundestagsabgeordneten der LINKEN eingestellt haben, wurde das nun auch in Bayern nachvollzogen und die entsprechenden Akten gelöscht Damit ist der unwürdige Zustand beendet, dass Abgeordnete einer demokratischen Partei vom Verfassungsschutz kontrolliert, beobachtet und überwacht werden“, erklärt Gregor Gysi zu einem Schreiben des bayerischen Innenministers an MdB Nicole Gohlke, in dem dieser die Einstellung der Beobachtung und die Vernichtung der Akten bestätigt hat. Der langjährige Fraktionsvorsitzende hatte zuvor alle Landesämter um Auskunft über den Umgang mit dem Urteil des Verfassungsgerichts gebeten.

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Nicole Gohlke: Modellvorhaben für studentischen Wohnraum völlig unzureichend

„Das ‚Modellvorhaben nachhaltiges Wohnen für Studenten und Auszubildende‘ kommt für viele Studierende zu spät und reicht hinten und vorne nicht, um die studentische Wohnungsnot nachhaltig zu beheben“, so Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Vorstellung des Programms durch die Bundesregierung. Sie fährt fort:

„Wenn die maximale Miete bei 260 Euro – in einigen Großstädten bei 280 Euro – liegen soll, werden damit die im BAföG vorgesehenen Mittel für Mietkosten von derzeit 224 Euro deutlich übertroffen. Die Förderung wird sich auf maximal 500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche belaufen –

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Nicole Gohlke: Sachgrundlose Befristung in der Wissenschaft beenden

„Die ausufernde Befristungspraxis bei Arbeitsverhältnissen in der Wissenschaft muss endlich ein Ende haben“, so Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heute beginnende Aktionswoche der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) „Traumjob Wissenschaft“, die DIE LINKE unterstützt. Gohlke weiter:

„Neun von zehn wissenschaftlichen Mitarbeitern an Hochschulen sind befristet beschäftigt. Jeder zweite Arbeitsvertrag hat eine Laufzeit von weniger als zwölf Monaten, und zwei Drittel der Verträge sehen nur eine Teilzeitbeschäftigung vor Hier muss sich endlich etwas ändern.

Der Entwurf der Bundesregierung zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ist völlig unzureichend.

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Gute Betreuung an Hochschulen durch Untätigkeit der Bundesregierung nicht gewährleistet

„Die Unterfinanzierung der Hochschulen erreicht mal wieder einen traurigen Höhepunkt“, so Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuellen Zahlen des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). „Mittlerweile müssen sich 64 Studenten einen Professor teilen – bei einer solchen Betreuungsrelation ist ein gutes Studium völlig unmöglich. Allerdings ist die Erklärung des Centrums für Hochschulentwicklung, der Boom an Studienanfängern sei für diese Situation verantwortlich, doch mehr als abenteuerlich: Verantwortlich ist die Bundesregierung und ihre politische Untätigkeit.“ Gohlke weiter:

„Die Aussetzung der Wehrpflicht,

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Hochschulen endlich bedarfsgerecht ausfinanzieren

„Es ist zu begrüßen, dass immer mehr Menschen ein Hochschulstudium absolvieren“, kommentiert Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Hochschulabsolventen des Jahres 2014. Gohlke weiter:

„Allerdings sind die Hochschulen seit Jahrzehnten unterfinanziert und können der Anzahl an Studierenden kaum mehr gerecht werden. Es fehlt an unbefristetem und adäquat bezahltem Lehrpersonal, an Bibliotheksplätzen und Hörsälen und – was mit dem kommenden Semesterstart wieder akut werden wird – an bezahlbarem studentischen Wohnraum.

Die Bundesregierung wird sich erneut mit den gestiegenen Zahlen brüsten,

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Qualität von Forschung und Lehre fördern, nicht die Interessen der DFG

„Die Qualität von Forschung, Lehre und Arbeitsbedingungen an Hochschulen lässt sich nicht an der Summe der eingeworbenen Drittmittel bemessen“, erklärt Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den heute vorgelegten Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). „Anstatt den Wettbewerb um unzureichende Finanzmittel weiter anzuheizen, sollte sich die DFG für eine ausreichende Grundfinanzierung aller öffentlichen Hochschulen einsetzen. Eine Verteilung von Forschungsmitteln nach dem Drittmittelaufkommen, wie dies z.B. in der Exzellenzinitiative erfolgt, lehnt DIE LINKE ab.“ Gohlke weiter:

„Die DFG sollte ihre Berichterstattung nicht anhand der eigenen Interessenlage gestalten.

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Erhöhung der BAföG-Bedarfssätze und Freibeträge kommt für viele zu spät

„Die aktuellen Zahlen bestätigen abermals die traurige Realität, dass das Herauszögern der BAföG-Erhöhung ins Wintersemester 2016/2017 zu einem immer weiter sinkenden Anteil an Studierenden führt, die BAföG-Mittel als Unterstützung für ihr Studium erhalten. Im Jahr 2014 fällt die Förderquote bei 424.000 geförderten von etwa 2,7 Millionen Studierenden auf unter 16 Prozent“, erklärt Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die heute veröffentlichten Zahlen des statistischen Bundesamtes.

Gohlke weiter: „Es war ein Fehler mit der BAföG- Reform so lange zu warten, bis immer mehr Studierende aus der Förderung rausfallen.

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Gute Arbeit in der Wissenschaft statt Flickschusterei am Minimum

Zur Vorstellung des Entwurfs für ein geändertes Wissenschaftszeitvertragsgesetz von Bildungsministerin Wanka kommentiert Nicole Gohlke, hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:

„Seit Jahren sind die Missstände für Beschäftigte an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bekannt: Kettenbefristungen, unsichere Arbeitsplätze, Perspektivlosigkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Warum wurde die ganzen Jahre über nicht gehandelt und die Benennung der Missstände nicht ernst genommen? Jetzt, viel zu spät, kommt auch wieder nur ein Minimum an Verbesserungen, das von Experten als Notwendig erachtet wird. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz soll nicht weiterhin die Arbeitsbedingungen an wissenschaftlichen Einrichtungen ermöglichen,

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