Hochschulzulassung versinkt im Chaos

Die Regierung habe sich „seit 2012 komplett aus der Finanzierung des Dialogorientierten Serviceverfahrens zurückgezogen“, kritisierte Gohlke.

Zeit online, 2.11.15, Zum Artikel

„Seit dem Jahr 2006 hat der Bund ausdrücklich die Kompetenz, die Hochschulzulassung bundeseinheitlich zu regeln“, sagte Linke-Hochschulexpertin Nicole Gohlke der Deutschen Presse-Agentur. „Dass auch die jetzige große Koalition davon keinen Gebrauch macht, spricht Bände.

rp-online, 2.11.15, Zum Artikel

Die Kosten für die Umstellung würden „entgegen aller vorherigen Absprachen peu à peu den Hochschulen aufgedrückt“, was deren Bereitschaft zur Teilnahme am neuen Verfahren gewiss nicht steigere.

Saarbrückner Zeitung, 2.11.15, Zum Artikel

Die Linksfraktion im Bundestag verlangt nun von der Regierung ein Bundesgesetz, um die Vergabe von Studienplätzen „bundeseinheitlich, transparent und gebührenfrei“ zu regeln, sagte die Hochschulexpertin der Linksfraktion, Nicole Gohlke

Berliner Morgenpost, 2.11.15, Zum Artikel

Es bestehe offensichtlich weder das Interesse, die Teilnahme der Hochschulen am Verfahren verbindlich zu regeln, noch die Jahr für Jahr hohe Zahl an unbesetzten Plätzen aufgrund von Mehrfachbewerbungen endlich auszuschließen.

Tagesspiegel, 2.11.15, Zum Artikel

Denn dies sei auch nach jahrelanger Zuständigkeit der Stiftung für Hochschulzulassung bislang nicht der Fall, sagte die Hochschulexpertin der Linksfraktion, Nicole Gohlke, der Deutschen Presse-Agentur.

focus.de, 2.11.15, Zum Artikel